Wir sind gerade hier: Alzenau 🇩🇪

Crocs around the world

#11 Wie lange laufen wir nach Brasilien?

22.10.-25.10.2022 – Amazonas, Santa Rosa, Leticia, Tabatinga

…von hier 11 Minuten!

  • Mit dem Frachtschiff waren wir knapp 2 Tage unterwegs, diesmal waren wesentlich mehr Passagiere an Bord und es lief eigentlich unkompliziert.
  • Tri-Border-Zone - Von Santa Rosa in Peru aus kann man mit einem kleinen Boot über den Amazonas rüber nach Leticia in Kolumbien fahren. Direkt angrenzend ist der Ort Tabatinga in Brasilien, den man in wenigen Minuten zu Fuß erreichen kann.
  • In Leticia angekommen, haben wir uns erstmal auf die Suche nach der Einwanderungsbehörde begeben, was garnicht mal so einfach war. Der Weg dorthin lies jedenfalls nicht vermuten, dass sich am Ende überhaupt irgendetwas befindet, außer Sumpf. Es stellte sich heraus, dass es ein schwimmendes Office am Ende eines weiteren kleinen Hafens ist.
  • In Kolumbien herrscht gleich schon viel mehr Action, Musik und Tanz überall, Bars gibt es (zumindest hier) an jeder Ecke.
  • Echte brasilianische Caipirinhas ;-)

Genug Dschungel, jetzt geht es erstmal in die Hauptstadt.


#10 This is Peru

11.09.-23.10.2022 – Peru

Peru ist…

…wenn du deine Ausweisnummer auswendig kennst, weil du sie überall angeben musst.

…bis auf manche Straßen und die Gehwege (wenn es überhaupt welche gibt) nicht kriminell.

…bevölkert mit wirklich lieben und hilfsbereiten Menschen, die auch einfach mal spontan tanzen und feiern.

…ein Land, in dem jeder noch so kleine Ort einen „Plaza de Armas" hat, an dem sich die Leute versammeln.

…für unsere Verhältnisse sehr günstig.


#9 Welcome to the jungle

15.-21.10.2022 – Iquitos, Nauta, Amazonas

  • Iquitos ist eher touristisch und Ausgangspunkt für zahlreiche Dschungeltouren.
  • Für unsere 4-tägige Expedition sind wir nach Nauta gefahren und von dort in einem kleinen Boot in 2 Stunden über den Río Marañón und den Río Ucayali zu unserer Lodge am Río Paraporoto gefahren.
  • Day 1 - Ankunft in der Lodge; Bootstour und Walk zur Erkundung: pink and grey Dolphins (Amazonas Flussdelfine), Dreifingerfaultier, Leguane (Iguano), Greif-/Vögel, Schmetterlinge
  • Day 2 - frühe Expedition: viele Gruppen verschiedener Affen, u.a. die kleinsten Affen der Welt und Kapuzieneraffen; am Nachmittag Erkundungstour im National Resort: Kautschukbäume, Einführung in die Dschungelheilkunde; auf der Suche nach Alligatoren den Sonnenuntergang verpasst, aber mit dem unglaublichen Sternenhimmel Südamerikas belohnt worden
  • Day 3 - direkt nach dem Frühstück sind wir zum Camping aufgebrochen; 2 Stunden Bootstour bis zum Campground; Aufbau Lager; Fishing; Bootstour; Abendessen angeln: Amazonas Barracuda, Piranha, Ayahuasca, Catfish; nach Sonnenuntergang sind wir zurück zum Camp gepaddelt
  • Day 4 - ab 5 Uhr Abbau, Birdwatching auf dem Boot, letzte Expedition, Baden im Amazonas River, Rückfahrt nach Iquitos

Gefährliche und eklige Tiere wie Jaguare, Skorpione oder Tarantulas haben wir (zum Glück) nicht gesehen. Die Mosquitos waren unzählbar und trotz garstigem Reppelent nicht abzuhalten, wobei es wohl noch wenige waren, da im Moment keine Regenzeit ist. Es hat jeden Tag teilweise heftig geregnet, meist am Nachmittag - durchgeweichte Klamotten und klammes Gepäck waren deshalb unsere ungeliebten Begleiter und die Gummistiefel mehr als sinnvoll. Die Dschungeltour war eine großartige Erfahrung und hat mega Spaß gemacht. Wir waren eine Gruppe aus 3 Leuten plus unserem Guide Adriano, der mit seiner Machete vorausgegangen ist und uns mit seinen imitierten Tierlauten und Geschichten stets unterhalten hat. Auch in einem Zelt in Mitten des Regenwaldes zu schlafen war ziemlich spannend und die erbeuteten Fische auf dem Feuer zu grillen, wobei wir nach meinem Empfinden etwas zu viel an der Rute hingen (meine lieben Angler mögen es mir verzeihen, aber ich finde angeln langweilig g). Es ist einfach unglaublich, welche Vielfalt an Pflanzen und Tieren der Regenwald zu bieten hat und was die Natur im Stande ist zu vollbringen, wenn man sie lässt. Noch immer bin ich total fasziniert von den wundervollen Schmetterlingen, die mich in ihren sämtlichen Formen, Farben und Größen immer mal vom Weg haben abkommen lassen. Am coolsten waren allerdings die vielen Gruppen von Affen, die sich ausgelassen fröhlich von Baum zu Baum geschwungen haben. Die Bootstouren am späten Abend gehören auch zu meinen Highlights: Man sitzt still und gespannt im Boot, aufmerksam horchend und ist doch unwissend über das, was rechts und links, über und unter dem Boot vor sich geht. Hin und wieder wird man von herabhängenden Lianen oder Ästen gestreift, nimmt unbekannte Laute wahr und erkennt das ein oder andere Augenpaar im Dunkeln, das uns beobachtet. Auch wir sind nur Beobachter und glücklich darüber, einen winzigen Teil des peruanischen Dschungels entdeckt zu haben. Die 4 Tage gingen unheimlich schnell vorbei und so schön es auch war, freue ich mich auf mehr Zivilisation.


#8 A long journey

07.10.-14.10.2022 – Río Amazonas

  • Unser Frachtschiff OMEGA blieb noch eine Nacht am Hafen zur Beladung stehen und hat am Samstagmorgen abgelegt. Nachdem wir an einem zweiten Hafen in Yurimaguas gehalten hatten, konnten wir am Nachmittag mit Schweinen, Baumaterialien, Obst und Gemüse beladen lostuckern. Nachdem wir ein paar Stunden gefahren sind, haben wir für die Nacht angehalten.
  • An Bord gibt es eine Bordküche, 3 “Bäder” und ein offenes Deck als Schlafbereich. Unter Deck sind die Kabinen der Crew und weitere Fracht. Auf einem Schiff zu Wohnen ist zwar gewöhnungsbedürftig und das erste Mal Duschen hat mich zugegebenermaßen ein klein wenig Überwindung gekostet (weil ich nirgends wenigstens mein Handtuch hab hinhängen können, ohne dass es nass und dreckig wird), aber bei genauerer Betrachtung ist es nicht unhygienisch, sondern eher einfach alt und vom Wasser mitgenommen. Wenn die Klingel von unten schallt, verbunden mit dem freundlichen Ruf „Comida", gibt es Essen - meistens ein Reisgericht mit Huhn oder Fisch und Banane oder Kartoffel.
  • Cuninico - Sonntag früh, nur unwesentlich nach der Abfahrt, wurden wir das erste Mal angehalten. Stell dir vor, du liegst in deiner Hängematte, schaukelst noch ein wenig vom Wellengang des Flusses und dir ist noch ein wenig fröstelig von der kühlen Nacht. Es ist kurz vor 6 Uhr als du von lauten Rufen und aufgeregtem Getrampel neben deinem Kopfkissen geweckt wirst und siehst mit deinen noch halb geschlossenen müden Äuglein, wie eine mit selbstgebastelten Speeren bewaffnete Horde Crewmember aufs Deck stürmt und von allen Seiten das Schiff von ebenfalls “bewaffneten” Menschen aus kleinen Booten und von Land lauthals angebrülllt wird - so müde bist du dann doch nicht mehr. Wir waren ja zum Glück auf eine Protestsituation vorbereitet, sonst wäre ich glaube vor lauter Schreck aus der Hängematte gefallen. So dramatisch war es dann auch nicht, einzige Konsequenz war, dass wir anhalten mussten, ohne einschätzen zu können, wie lange der Stopp dauern würde. Kam auch keiner aufs Schiff und hat uns gefesselt oder sowas ;-) Nun, dann haben wir die Zeit bei brütender Hitze auf dem Schiff vor uns hingekocht und da wir natürlich auch raus durften, das schöne Dschungeldörfchen erkundet. Nach 2 Tagen Halt hatten wir mit den anderen Passagieren schon unsere Abreise und Weiterfahrt mit einem Schnellboot organisiert (da es hieß wir werden voraussichtlich noch weitere 5 Tage stehen), als wir unvermittelt Mittwochnacht um 1 Uhr weiterfahren durften. Sofort hieß es, Anker einholen und ab gehts.
  • San Jose de Saramuro - Mittwoch in der früh dann bereits leider der zweite Stopp, diesmal aber relativ unspektakulär. Auch hier haben wir fast 2 Tage gestanden und konnten das Schiff verlassen. Die Orte waren sich ähnlich, ein steinerner Weg entlang des Wassers, rechts und links kleine Holzhüttchen, überall Hühner, Hunde und Katzen, aber keine Fahrzeuge, lauter kleine Lädchen (die nicht als solche erkennbar sind) und einer zentralen Wasserstation.
  • Donnerstag Abend konnten wir erneut ablegen und mussten nur am nächsten Tag zum Abladen der Fracht nochmal bis Nachmittags halten. Um fast genau 18 Uhr sind wir in Nauta, einem kleinen lebhaften Hafenstädtchen, angekommen und dort ausgestiegen. Wir haben das Schiff eine Station früher als geplant verlassen und sind zu unserem Zeilort Iquitos mit dem Bus gefahren.

Endlich angekommen, kann es nun mit der Dschungeltour losgehen.


#7 Wärmer...

04.-07.10.2022 – Tarapoto, Yurimaguas

  • In Tarapoto fahren fast nur zwei- und dreirädrige Fahrzeuge, quasi für die Personenbeförderung umgebaute Motorräder (Mototaxis). Und davon gibt es hier echt viele, siehe pic. 1+5
  • Market (pic. 2) - Unsere ersten peruanischen Kokosnüsse :)
  • Drinks (pic. 3,4) - Auch hier gibt es zahlreiche Jugerías (Saftbars), die ich sehr ins Herz geschlossen habe, und zum ersten Mal eine Bar-Straße. Das haben wir natürlich gleich mal ausgenutzt und u.a. den lokalen Uvachado probiert.
  • Ahuashiyacu (pic. 5,6) - Der Wasserfall ist bei den Einheimischen ziemlich beliebt. Er ist nicht hoch, aber zum Baden geeignet - Mir war er zu kalt, mit den Füßen reinzugehen hat gereicht…

OK, also hier merkt man jetzt wirklich das tropische Wetter. Es ist ziemlich warm, in der Sonne heiß und man schwitzt schließlich auch beim Nix-Machen. Die Mücken, die zum ersten Mal ein Thema sind, machen das Tropenfeeling perfekt.


#6 We entered the Amazonas region

29.09.-03.10.2022 – Chachapoyas (2.483 m)

  • Kuélap (pic. 1-4) – Das vom prähistorischen Inkavolk Chachapoya (bis 1400) erbaute Dorf liegt auf ca. 2.900 m und wird auch Machu Picchu des Nordens genannt. Leider ist es nach zwei Einstürzen der Umgebungsmauer seit April 2022 geschlossen, sodass wir die Festung bzw. das Dorf nur von außen ansehen konnten 😔
  • Gocta Wasserfall (pic. 6-14) – Der Gocta ist mit 771 m Fallhöhe der dritthöchste Wasserfall der Welt. Unser Rundweg führte uns in 17 km von San Pablo zur oberen Ebene des Wasserfalls, dann über einen krass steilen Weg zum unteren Level (ich war mega froh, dass wir da nicht wieder hoch mussten…) und dann nach Cocachimba, wo uns der Bus zurück nach Chachapoyas gebracht hat. Der Wanderweg bestand aus Stufen, Wald- und Schotterwegen, matschigen und lehmigen Trampelpfaden & steilen belaubten Kletterwegen und ging aus dem Dorf hinaus in den Wald, der hier schon deutlich tropischer und insektenreicher war, hoch zum Wasserfall, in 2 km direkt runter zum Wasserfall und nach zweimal Duschen durch den Wald ins andere Dorf zurück. Die Tour haben wir zusammen mit Georgio gemacht, den wir in unserem Hostel zufällig wiedergetroffen haben, nachdem wir bereits zusammen in Huanchaco waren. Etappenweise war die Strecke schon ziemlich herausfordernd, aber wir hatten tolles Wetter und die 6 Stunden, die wir von Bus zu Bus gebraucht haben, waren sehr kurzweilig und ich würde sagen eine gute Mischung aus aufregend und gleichzeitig beruhigend.
  • Cañón del Sonche bei Huancas (pic. 15-22) – Die Schlucht ist 11 km lang, 962 m tief und ein wunderschöner Ort, um zur Ruhe zu kommen und zu träumen 😍
  • Caverna De Quiocta bei Lámud und Sarcófagos de Karajía bei Cruzpata (pic. 23-25) – Die Caverna ist eine klassische Tropfsteinhöhle, wobei ich diese im Vergleich zu bspw. Höhlen in Slowenien oder Thailand (mit Spinnen und Schlangen) recht unspektakulär fand. Die Sarkophage waren mal interessant zu sehen, allerdings habe ich mir die auch wesentlich eindrucksvoller vorgestellt.

Da am Sonntag Wahltag in Peru war, ist leider kein Bus gefahren und wir sind einen Tag länger geblieben, als wir ursprünglich wollten. Interessant ist, dass es in Peru ein Gesetz gibt, wonach mind. 1 Tag vor und nach der Wahl kein Alkohol verkauft werden darf. Deswegen gab es leider auch am Abend nach der Wanderung zum Gocta Wasserfall keinen Pisco für uns. Chachapoyas ist ein wirklich süßes Städtchen mit zwei mittelgroßen Märkten, vielen Restaurants und tollen Jugerías und Heladerías. Es gibt den klassischen Plaza de Armas, den man in jedem noch so kleinen Dorf findet, und am Stadtrand geht man einige Stufen hoch und kann ins Tal über die ganze Stadt blicken. Mein Highlight waren die beiden Wanderungen.


#5 Inkakultur

26.-28.09.2022 – Cajamarca

  • Cerro Santa Apolonia (pic. 1 – 4) – Man erreicht den Aussichtspunkt nach ca. 300 steinernen Treppenstufen und hat von hier aus einen überragenden Ausblick über die ganze Stadt. Oben angekommen findet man außerdem den Thron La silla del Inca, auf dem der letzte Herrscher der Inka Atahualpa gesessen haben soll
  • Alameda de los Incas (pic. 5/6) – Statuen der 14 Inka-Herrscher
  • 3rd Anniversary (pic. 7/8) – Am 28.09. haben wir mit Torte, Pizza & Pisco Sour unseren dritten Hochzeitstag gefeiert ♥️
  • Baños del Inca (pic. 9) – Thermalquellen der Inka bis 70° C

Nach 17 Tagen bleibt festzustellen, dass die Peruaner Pizza und Pommes echt nicht können, aber dafür alles rund ums Huhn umso besser 🙂 Endlich hat sich auch die Sonne mal blicken lassen und wir haben die 25°C erreicht ☀️


#4 Zehen im Pazifik

22.-25.09.2022 – Huanchaco & der Pazifische Ozean, Trujillo

  • Just hanging around and enjoying the sea
  • Even if it was too cold to surf, we walked along the beach with our feet in the water 🌊❤️

Von unserer Dachterrasse aus hatten wir einen super Blick auf das Meer und die surfing competition, die hier 2 Tage lang stattfand. Es war ziemlich windig und kühl, daher haben wir hauptsächlich gechillt und gegessen 🐟🧘🏻‍♀️🏄🏻


#3 Ein wenig Kultur

21.-22.09.2022 – Trujillo

  • Huaca del sol (Tempel der Sonne oder Sonnenpyramide) und Huaca de la luna (Tempel des Mondes oder Mondpyramide) aus der Moche-Kultur
  • UNESCO Weltkulturerbe, Ruinen von Chan Chan

#2 Wundervolle Anden

15.-20.09.2022 – Huaraz & die faszinierenden Anden

Weil wir die Berge lieben…

  • First Hike zur Laguna Wilcacocha auf 3.745 m – oben angekommen vergisst man jegliche Anstrengung, die einem der Aufstieg abverlangt hat. Leider hat es beim Abstieg angefangen zu regnen (pic. 1-5)
  • Zweite Wanderung zur Laguna Churup im Huascaran Nationalpark auf 4.450 m – der Weg hat mit steilen Stufen angefangen, ging genauso steil und felsig weiter und mündete gegen Ende in einen Klettersteig. Leider hat es angefangen zu stürmen, noch bevor wir unser Ziel erreicht hatten, was den Abstieg etwas schwieriger gestaltete. Am Ende völlig fertig, durchnässt und tiefgefroren bin ich der Meinung, dass der Stairway To Heaven wohl doch eher der Highway To Hell ist (pic. 6-9)
  • geführte Tour zum Gletscher Pastoruri Glacier im Huascaran Nationalpark auf 5.000 m – Bei Sonne & Schnee fragt man sich, wo die Skier sind 🙂 (pic. 10-13)
  • geführte Tour zur Laguna 69 im Huascaran Nationalpark auf 4.600 m – bei der letzten Tour war die Höhe kein Problem mehr. Der Weg führte durch Wiesen und Felder, die steinigen Serpentinen entlang auf den Berg bis zur türkisblauen Lagune. Mit den Gletschern im Hintergrund wirklich paradiesisch anzuschauen (pic. 14-20)

Wir wohnen direkt in der Stadt Huaraz auf der Höhe von 3.050 m, hier ist ab Mittags ganz schön Trubel. Viele Shops, Restaurants, Streetfood, kleine Verkaufsstände und ein toller Markt, viele Menschen, viel Verkehr. Dennoch alle rücksichtsvoll und aufmerksam, die Frauen ziemlich süß in Tracht gekleidet und vom Tal aus hat man bereits einen guten Blick auf das umgebende Gebirge. Wandern in der Höhe ist ziemlich anstrengend, die dünne Luft hat uns ganz schön zu schaffen gemacht. Das Wetter hat auch seinen Beitrag geleistet, Sonne, Wind, Regen, Gewitter, alles war dabei. Ständig hieß es Pulli an – Pulli aus, Jacke an – Jacke aus, Sonnencreme und Cappy nicht vergessen, Handschuhe und Mütze sollten auch dabei sein und natürlich genug trinken 😉 Die Gegend in und um Huaraz ist wunderschön und bunt, atemberaubende Landschaft und tolle (anspruchsvolle) Wandermöglichkeiten mit unglaublichen Ausblicken.