23.10.-02.12.2022 – Kolumbien
In Kolumbien…
…fahren die Fernbusse immer JETZT sofort.
…sind die gesetzten Zeiten für öffentliche Verkehrsmittel, auch Flüge, nicht so ernst zu nehmen.
…sind Verkehrszeichen höchstens Empfehlungen.
…ist Kaffee ein MUSS, egal in welcher Form.
…ist zu jeder Tag- und Nachtzeit Action mit Musik und Tanz.
…kann man ideal Party machen bis zum Umfallen.
…ist es nicht weniger traditionell, aber sagen wir moderner und weltlicher als in Peru.
…kommt man um Salsa nicht herum.
…wird viel frittiert - ein Hoch auf our beloved Empanadas und Patacones!
…ist eine Regenjacke empfehlenswert, spontane Regenschauer sind an der Tagesordnung.
…war es überwiegend warm und wir konnten endlich wieder im Atlantik über die Wellen springen.
…haben wir auch keine kriminellen Erfahrungen gemacht. Im Gegenteil, die Einheimischen waren sehr hilfsbereit und haben uns sichere Wege und Orte empfohlen.
In Kolumbien haben wir uns sehr wohlgefühlt. Die 6 Wochen vergingen wie im Flug, aber es war eine wahnsinnig eindrucksvolle Zeit, in der wir auch viele tolle und lebenslustige Menschen kennengelernt haben. Auch unser Aufenthalt hier war sehr vielfältig mit Wanderungen in den Bergen und der Wüste, Schwimmen und Tauchen, Tanzen und Feiern, Mojitos und Kaffee.
Highlights
Die Tatacoa-Wüste war mein absolutes Highlight, man ist mittendrin und doch weit weg von Allem. Die Kaffeeregion mit Salento und Jardín fand ich landschaftlich am schönsten und ideal für entspanntes Kneipen- und Café-Hopping.
Von Bogotá habe ich mir im Vorfeld nichts erhofft, außer eine typische Großstadt vorzufinden. Aber unerwarteterweise hat mich die kolumbianische Hauptstadt sehr positiv überrascht und ich habe mich dort wohl gefühlt.
In Calí und Palomino hatte ich am meisten Spaß und die entspannteste Zeit in San Andrés.
Vom Tauchen fange ich jetzt nicht an, sonst endet dieser Artikel nie 😜 …nur so viel, I love it 🤿♥️🫧
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