04.-07.10.2022 – Tarapoto, Yurimaguas
- In Tarapoto fahren fast nur zwei- und dreirädrige Fahrzeuge, quasi für die Personenbeförderung umgebaute Motorräder (Mototaxis). Und davon gibt es hier echt viele, siehe pic. 1+5
- Market (pic. 2) - Unsere ersten peruanischen Kokosnüsse :)
- Drinks (pic. 3,4) - Auch hier gibt es zahlreiche Jugerías (Saftbars), die ich sehr ins Herz geschlossen habe, und zum ersten Mal eine Bar-Straße. Das haben wir natürlich gleich mal ausgenutzt und u.a. den lokalen Uvachado probiert.
- Ahuashiyacu (pic. 5,6) - Der Wasserfall ist bei den Einheimischen ziemlich beliebt. Er ist nicht hoch, aber zum Baden geeignet - Mir war er zu kalt, mit den Füßen reinzugehen hat gereicht…
OK, also hier merkt man jetzt wirklich das tropische Wetter. Es ist ziemlich warm, in der Sonne heiß und man schwitzt schließlich auch beim Nix-Machen. Die Mücken, die zum ersten Mal ein Thema sind, machen das Tropenfeeling perfekt.
Unser nächstes Ziel ist die Dschungelstadt Iquitos, die man nur über Wasser oder per Flugzeug erreichen kann. Die Einheimischen nutzen für die Überfahrt die verkehrenden Frachtschiffe, was zwischenzeitlich auch bei Touristen ziemlich beliebt geworden ist. In der Regel dauert die Reise etwa 3 Tage, in denen man auf dem oberen Deck in einer Hängematte schläft und 3 Mahlzeiten am Tag erhält. Kartoffel schälen oder putzen, muss man nicht, man bezahlt eine Transportgebühr wie im Bus (umgerechnet ca. 25 EUR/pP, als Ausländer natürlich mehr :P). Von anderen Reisenden haben wir schon vor einer Weile erfahren, dass derzeit aufgrund von Unruhen und Protesten die Wasserstraße zwischen Yurimaguas und Iquitos gesperrt sein soll, was uns die peruanische Touristeninformation bestätigt hat. Da seit der Nachricht allerdings schon 10 Tage vergangen waren und wir zwischenzeitlich dazu unterschiedliche Informationen erhalten haben, wollten wir uns am Hafen direkt erkundigen. Am Donnerstag sind wir also mit dem Bus in den benachbarten Hafenort Yurimaguas gefahren und haben dort übernachtet. Am nächsten Morgen haben wir uns bei einem heftigem Regenschauer auf dem Markt mit Trinkwasser ausgerüstet (Hängematten haben wir dabei) und sind mit einem Mototaxi zum Hafen gefahren (pic. 8). Dort haben wir erfahren, dass am gleichen Tag noch ein Schiff ablegen sollte, auf das wir dann schließlich aufgestiegen sind.
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